Das hält, solange die Menge klein bleibt. Steigt sie, kostet es an vier Stellen.
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Die Wartezeit in diesem Beispiel wäre im Betrieb nicht geschätzt: Sie ist der Abstand zwischen Anmeldung an der Pforte und Ankunft am Tor, zwei Zeitstempeln, die beim Arbeiten ohnehin gesetzt werden.
Etwa Molkereien und Lebensmittelhersteller. Ein Kühlauflieger bekommt nur Tore mit der passenden Temperaturzone angeboten, der Wiegeschein liegt als Beleg am Vorgang.
Gedacht für ein bis mehrere Standorte, eine Handvoll bis einige Dutzend Tore und einige Dutzend bis einige Hundert Vorgänge am Tag.
Kein Lagerverwaltungssystem und kein Transportmanagementsystem; Hof heißt hier LKW-Verkehr von der Pforte bis zur Ausfahrt, ohne Trailer- und Stellplatzsteuerung.
Zwei getrennte Schnittstellen mit getrennten Schlüsseln. Ein Warenwirtschaftssystem fragt nach Fenstern und bucht; ein Gerät am Hof meldet, was es sieht, und fragt, was es tun soll. Ein Fremdsystem soll keine Schranke öffnen können, und eine Kamera nicht stornieren.
Die Kamera entscheidet nichts. Sie meldet ein Kennzeichen und bekommt eine Antwort: einlassen, warten oder abweisen, jede mit Grund im Klartext. Entschieden wird wie an der Pforte: Das Kennzeichen findet die Buchung.
Kennzeichenleser, Schranke, Anzeigetafel, Waage und Terminal lassen sich über eine eigene Schnittstelle anbinden. Gegen echte Hardware ist sie noch nicht erprobt; die erste Anbindung geschieht bei einem Pilotbetrieb als eigenes Projekt, gemeinsam mit dem Gerätelieferanten.
Vollständig gebaut, läuft auf unserer Testumgebung mit zwölf Monaten und knapp 23.000 Vorgängen. Einsparzahlen nennen wir nicht, weil sie noch niemand im Betrieb gemessen hat.
Noch kein Haus setzt den DockScheduler im Echtbetrieb ein. Wir suchen den ersten Betrieb und messen mit Ihnen vorher und nachher.
Wir zeigen den Ablauf an unserer Testumgebung, mit Ihren Toren, Öffnungszeiten und Beschränkungen, dazu Stand, Fahrplan und das Pilotangebot.