DS DOCK:SCHEDULER

Zeitfenstermanagement für Verladetore Zeitfenster an Ihren Toren. Gebucht statt telefoniert.

Mit dem DockScheduler von Brendel Software buchen Spediteure ihr Zeitfenster selbst und sehen bei einer Absage den Grund. Fahrer melden sich an der Pforte an und werden per SMS ans Tor gerufen, ohne App. Die Disposition sieht in einem Bild, was an welchem Tor steht und was wartet.

Funktionsumfang
Belegungsband · Standort Nord · heute
{{ hinweis }}
{{ s }}
{{ r.tor }}
belegt gebucht frei
01
Läuft eigenständig, ohne Anbindung an eine bestimmte Warenwirtschaft
02
Jede Absage nennt ihren Grund, damit der Spediteur ein anderes Fenster wählt, statt anzurufen
03
Wartezeit, Standzeit und Zuverlässigkeit entstehen beim Arbeiten, nicht durch Nacherfassung
Das Problem

An den meisten Rampen wird der Termin per Telefon vergeben.

Das hält, solange die Menge klein bleibt. Steigt sie, kostet es an vier Stellen.

{{ k.nr }}
{{ k.titel }}
{{ k.text }}
So arbeitet das

Ein Vorgang, von der Buchung bis zur Auswertung.

Konstruiertes Beispiel, kein Mitschnitt.
{{ aktivNr }} / 8
{{ aktivZeit }}

{{ aktivText }}

Die Wartezeit in diesem Beispiel wäre im Betrieb nicht geschätzt: Sie ist der Abstand zwischen Anmeldung an der Pforte und Ankunft am Tor, zwei Zeitstempeln, die beim Arbeiten ohnehin gesetzt werden.

Für jede Rolle

Fünf Leute, ein Vorgang.

{{ r.name }}
{{ r.text }}
Für wen

Für Verlader mit eigenen Toren.

Etwa Molkereien und Lebensmittelhersteller. Ein Kühlauflieger bekommt nur Tore mit der passenden Temperaturzone angeboten, der Wiegeschein liegt als Beleg am Vorgang.

Größe

Gedacht für ein bis mehrere Standorte, eine Handvoll bis einige Dutzend Tore und einige Dutzend bis einige Hundert Vorgänge am Tag.

Abgrenzung

Kein Lagerverwaltungssystem und kein Transportmanagementsystem; Hof heißt hier LKW-Verkehr von der Pforte bis zur Ausfahrt, ohne Trailer- und Stellplatzsteuerung.

Schnittstellen

Eine Schnittstelle für die Warenwirtschaft, eine für die Geräte am Hof.

Zwei getrennte Schnittstellen mit getrennten Schlüsseln. Ein Warenwirtschaftssystem fragt nach Fenstern und bucht; ein Gerät am Hof meldet, was es sieht, und fragt, was es tun soll. Ein Fremdsystem soll keine Schranke öffnen können, und eine Kamera nicht stornieren.

{{ a.art }}
{{ a.titel }}
{{ a.text }}

Die Kamera entscheidet nichts. Sie meldet ein Kennzeichen und bekommt eine Antwort: einlassen, warten oder abweisen, jede mit Grund im Klartext. Entschieden wird wie an der Pforte: Das Kennzeichen findet die Buchung.

Kennzeichenleser, Schranke, Anzeigetafel, Waage und Terminal lassen sich über eine eigene Schnittstelle anbinden. Gegen echte Hardware ist sie noch nicht erprobt; die erste Anbindung geschieht bei einem Pilotbetrieb als eigenes Projekt, gemeinsam mit dem Gerätelieferanten.

Stand und Fahrplan

Wo der DockScheduler heute steht.

Stand 25.09.2026

Vollständig gebaut, läuft auf unserer Testumgebung mit zwölf Monaten und knapp 23.000 Vorgängen. Einsparzahlen nennen wir nicht, weil sie noch niemand im Betrieb gemessen hat.

Als Nächstes

  1. Rollen und Rechte, zusammen mit HTTPS und der Absicherung der Installation.
  2. Dann der erste Pilotbetrieb.
  3. Danach E-Mail neben SMS, Warteliste und Hardwareanbindung.

Noch kein Haus setzt den DockScheduler im Echtbetrieb ein. Wir suchen den ersten Betrieb und messen mit Ihnen vorher und nachher.

Vorführung vereinbaren

Eine halbe Stunde, mit Ihren Toren.

Wir zeigen den Ablauf an unserer Testumgebung, mit Ihren Toren, Öffnungszeiten und Beschränkungen, dazu Stand, Fahrplan und das Pilotangebot.

E-Mail
dock-scheduler@brendel-software.de
E-Mail schreiben
Telefon
+49 5281 61094-69
Anschrift
Brendel Software GmbH & Co. KG
Am Sonnenhof 12, 32676 Lügde