Fünfzehn Module, alle gebaut. Die Geräte am Hof sind ohne echte Hardware geprüft. Was fehlt, steht unter Technik und nicht hier.
Geprüft wird in dieser Reihenfolge. Die erste Prüfung, die nicht bestanden wird, liefert den Text, den der Spediteur sieht. Eine leere Liste erzeugt einen Anruf, ein Grund die Buchung eines anderen Fensters.
Beantwortet eine einzige Frage: Welche Fenster kann dieser Spediteur an diesem Tag buchen? Fahrzeugart, Temperaturzone und Gefahrgut entscheiden mit, welches Tor überhaupt in Frage kommt.
Buchen und stornieren, im Portal, in der Maske und über die Schnittstelle. Jeder Vorgang schreibt eine Zeile in die Historie. Gegen Doppelbuchung läuft die Prüfung in derselben Transaktion wie das Anlegen.
Der eigene Zugang für Externe, getrennt von den internen Masken. Selbstregistrierung, Freigabe durch die Disposition, Übersicht über die eigenen Buchungen.
Anmeldung über das Kennzeichen. Die Statuskette führt nur vorwärts: angemeldet, auf dem Hof, aufgerufen, an der Schleuse, fertig, ausgecheckt.
Das Bild des Tages für die Disposition. Kennzahlen, ein Belegungsband je Tor mit einer Linie für den aktuellen Zeitpunkt, die Fahrzeuge auf dem Gelände mit ihrem Stand.
Eine Seite für das Telefon des Fahrers, erreichbar über einen Link in der SMS. Kein Konto, kein Passwort. Als Progressive Web App gebaut, läuft auch im Funkloch weiter.
Versand per SMS mit fünf Anlässen. Anlegen und Versenden sind getrennt, damit keine Nachricht verloren geht, wenn das Gateway einmal nicht erreichbar ist.
Ein eigener Dienst im Takt von 15 Minuten. Schreibt No-Shows ab und sammelt die Erinnerungen 24 Stunden vor dem Fenster.
Tore, Spediteure, Fuhrpark, Öffnungszeiten. Wie das Tor in der Oberfläche heißt, steht je Standort in den Stammdaten: Schleuse, Rampe oder Dock.
Vier Sichten, alle aus Buchungen und den Zeitstempeln der Hofvorgänge gerechnet. Export als CSV, für Excel in deutscher Einstellung vorbereitet.
Belege am Vorgang, zehn Arten. Der Einstieg ist der Vorgang, nicht die Datei. Pflichtbelege sind je Art hinterlegt, und die Maske nennt, welche noch fehlen.
REST mit maschinenlesbarer Beschreibung. Eine Absage ist kein Fehler, sondern eine erfolgreiche Antwort mit Begründung. Der Auftragsimport ist wiederholbar. Jedes angebundene System bekommt einen eigenen Schlüssel: lesen genügt für einen Abgleich, wer buchen und stornieren soll, braucht das Recht ausdrücklich.
Kennzeichenleser, Schranke, Anzeigetafel, Waage und Terminal lassen sich über eine eigene Schnittstelle anbinden. Der Leser meldet, was er liest, und bekommt eine Entscheidung: einlassen, warten oder abweisen, jede mit Grund. Ohne Buchung bleibt die Schranke zu. Gegen echte Hardware ist die Schnittstelle noch nicht erprobt.
Farben, Schriften und Logo liegen in einem Markenblatt, das Raster davon getrennt in einer Grundlage ohne einen einzigen Farbwert. Ein zweiter Kunde bekommt ein Markenblatt, keine zweite Oberfläche.
Portal, Anmeldung, Fahrerseite und die Kurznachrichten sprechen elf Sprachen, von Polnisch bis Schwedisch. Die Auswahl folgt dem Fernverkehr nach Deutschland; Französisch und Schwedisch kamen mit den ersten Absatzländern dazu. Im Portal entscheidet der Anwender über einen Umschalter im Kopf, beim Fahrer der Vorgang: Der Spediteur setzt die Sprache beim Buchen. Die internen Masken gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Schwedisch.
Alle aus Buchungen und den Zeitstempeln der Hofvorgänge gerechnet. Es gibt keine verdichtete Kennzahltabelle daneben, die von ihrer Quelle abweichen kann.
Wir zeigen den Ablauf an unserer Testumgebung, mit Ihren Toren, Öffnungszeiten und Beschränkungen, dazu Stand, Fahrplan und das Pilotangebot.