Noch kein Haus im Echtbetrieb. Wir suchen den ersten Betrieb und messen dort vorher und nachher. Das sagen wir lieber, als eine Referenz zu erfinden.
Heute nicht als Mietlösung. Der DockScheduler wird je Kunde installiert, im eigenen Rechenzentrum oder bei Ihnen. Ein Betrieb durch Brendel ist technisch vorbereitet, aber nicht zugesagt. Nur die Testzugänge laufen bei uns, jeder mit eigener Datenbank, und dienen der Vorführung.
Preis auf Anfrage. Eine Preisliste gibt es in der Pilotphase nicht.
Nein. Der DockScheduler läuft eigenständig. Eine Anbindung ist möglich, aber keine Voraussetzung.
Nein. Das Portal läuft im Browser. Der Fahrer bekommt einen Link per SMS und braucht weder Konto noch App, kann die Seite aber auf den Startbildschirm legen.
Er wird erfasst und kann eingeplant werden. Ein Vorgang, der nicht erfasst wird, fehlt hinterher in jeder Auswertung.
Wie es in der Oberfläche heißt, steht je Standort in den Stammdaten. Schleuse, Rampe, Dock: Die Masken beschriften sich danach.
Ja. Öffnungszeiten gelten je Standort, Fensterlänge, Puffer und Beschränkungen auch je Tor. Für jeden Spediteur lässt sich eine Höchstzahl Buchungen am Tag festlegen.
Farben, Schriften und Logo liegen in einem Markenblatt, getrennt vom Rest der Oberfläche. Ein zweiter Kunde bekommt ein Markenblatt, keine zweite Oberfläche.
Ja, über eine eigene Schnittstelle. Der Leser meldet das Kennzeichen und bekommt eine Entscheidung zurück: einlassen, warten oder abweisen, jede mit Grund. Ohne passende Buchung bleibt die Schranke zu; das Fahrzeug wird trotzdem erfasst. Gegen echte Hardware ist die Schnittstelle noch nicht erprobt; die erste Anbindung geschieht bei einem Pilotbetrieb als eigenes Projekt, gemeinsam mit dem Gerätelieferanten.
Nein. Geräte holen ihre Befehle ab, statt sie zu empfangen. Ihre Anlage fragt, ob etwas für sie vorliegt, und braucht dafür keine eingehende Verbindung. Ein Öffnungsbefehl verfällt nach zwei Minuten: Eine Schranke, die nach einem Netzausfall aufwacht und sich öffnet, ist gefährlicher als eine, die nichts tut.
Jedes angebundene System bekommt einen eigenen Schlüssel mit einem Namen, an dem man erkennt, wer damit arbeitet. Lesen genügt für einen Abgleich; wer buchen und stornieren soll, braucht das Recht ausdrücklich. Die Geräte am Hof haben getrennte Schlüssel, damit ein Fremdsystem keine Schranke öffnen kann.
Portal, Anmeldung, Fahrerseite und die Nachrichten an den Fahrer gibt es in elf Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Schwedisch, Polnisch, Rumänisch, Litauisch, Tschechisch, Ungarisch, Bulgarisch und Slowakisch. Die Auswahl folgt dem Fernverkehr nach Deutschland; Französisch und Schwedisch kamen mit den ersten Absatzländern dazu. Der Spediteur stellt das Portal oben im Kopf um und wählt beim Buchen, in welcher Sprache sein Fahrer die SMS bekommt. Übersetzt sind auch die Absagegründe, denn ein Grund, den niemand liest, erspart keinen Anruf.
Ja, auf Deutsch, Englisch, Französisch und Schwedisch. Jeder Anwender stellt seine Sprache im Kopf der Anwendung um. Der CSV-Export bleibt in deutscher Einstellung, damit Excel die Zahlen richtig übernimmt.
Wir zeigen den Ablauf an unserer Testumgebung, mit Ihren Toren, Öffnungszeiten und Beschränkungen, dazu Stand, Fahrplan und das Pilotangebot.