DS DOCK:SCHEDULER
Funktionsumfang · Stand 25.09.2026

Was der DockScheduler heute kann.

Fünfzehn Module, alle gebaut. Die Geräte am Hof sind ohne echte Hardware geprüft. Was fehlt, steht unter Technik und nicht hier.

Das Herzstück

Eine Absage nennt ihren Grund.

Geprüft wird in dieser Reihenfolge. Die erste Prüfung, die nicht bestanden wird, liefert den Text, den der Spediteur sieht. Eine leere Liste erzeugt einen Anruf, ein Grund die Buchung eines anderen Fensters.

Nr
Prüfung
Text im Portal
01
Spediteur hinterlegt und aktiv
„Der Spediteur ist nicht hinterlegt oder nicht mehr aktiv.“
02
Freigabe erteilt
„Die Freigabe für Buchungen steht noch aus. Die Disposition meldet sich.“
03
Öffnungszeit des Standorts
„Am Sonntag ist der Standort geschlossen.“
04
Sperrzeiten und Betriebsruhe
(Grund aus den Stammdaten, wörtlich)
05
Tageskontingent
„Das Tageskontingent für diesen Tag ist ausgeschöpft (Grenze: 40).“
06
Torbeschränkungen
„Kein Tor dieses Standorts nimmt Fahrzeugart Sattelzug an.“
07
Vorlauffrist
„Für diesen Tag ist die Vorlaufzeit bereits unterschritten.“
08
Vorausfrist
„Dieser Tag liegt weiter in der Zukunft, als vorausgebucht werden darf.“
09
Belegung
„An diesem Tag ist jedes Fenster vergeben.“

Fünfzehn Module im Überblick

01

Zeitfenstervergabe

Beantwortet eine einzige Frage: Welche Fenster kann dieser Spediteur an diesem Tag buchen? Fahrzeugart, Temperaturzone und Gefahrgut entscheiden mit, welches Tor überhaupt in Frage kommt.

02

Buchung

Buchen und stornieren, im Portal, in der Maske und über die Schnittstelle. Jeder Vorgang schreibt eine Zeile in die Historie. Gegen Doppelbuchung läuft die Prüfung in derselben Transaktion wie das Anlegen.

03

Spediteurportal

Der eigene Zugang für Externe, getrennt von den internen Masken. Selbstregistrierung, Freigabe durch die Disposition, Übersicht über die eigenen Buchungen.

04

Pforte und Hofsteuerung

Anmeldung über das Kennzeichen. Die Statuskette führt nur vorwärts: angemeldet, auf dem Hof, aufgerufen, an der Schleuse, fertig, ausgecheckt.

05

Leitstand

Das Bild des Tages für die Disposition. Kennzahlen, ein Belegungsband je Tor mit einer Linie für den aktuellen Zeitpunkt, die Fahrzeuge auf dem Gelände mit ihrem Stand.

06

Fahrerseite

Eine Seite für das Telefon des Fahrers, erreichbar über einen Link in der SMS. Kein Konto, kein Passwort. Als Progressive Web App gebaut, läuft auch im Funkloch weiter.

07

Benachrichtigungen

Versand per SMS mit fünf Anlässen. Anlegen und Versenden sind getrennt, damit keine Nachricht verloren geht, wenn das Gateway einmal nicht erreichbar ist.

08

Wächter im Hintergrund

Ein eigener Dienst im Takt von 15 Minuten. Schreibt No-Shows ab und sammelt die Erinnerungen 24 Stunden vor dem Fenster.

09

Stammdaten

Tore, Spediteure, Fuhrpark, Öffnungszeiten. Wie das Tor in der Oberfläche heißt, steht je Standort in den Stammdaten: Schleuse, Rampe oder Dock.

10

Auswertungen

Vier Sichten, alle aus Buchungen und den Zeitstempeln der Hofvorgänge gerechnet. Export als CSV, für Excel in deutscher Einstellung vorbereitet.

11

Dokumente

Belege am Vorgang, zehn Arten. Der Einstieg ist der Vorgang, nicht die Datei. Pflichtbelege sind je Art hinterlegt, und die Maske nennt, welche noch fehlen.

12

Schnittstelle

REST mit maschinenlesbarer Beschreibung. Eine Absage ist kein Fehler, sondern eine erfolgreiche Antwort mit Begründung. Der Auftragsimport ist wiederholbar. Jedes angebundene System bekommt einen eigenen Schlüssel: lesen genügt für einen Abgleich, wer buchen und stornieren soll, braucht das Recht ausdrücklich.

13

Geräte am Hof

Kennzeichenleser, Schranke, Anzeigetafel, Waage und Terminal lassen sich über eine eigene Schnittstelle anbinden. Der Leser meldet, was er liest, und bekommt eine Entscheidung: einlassen, warten oder abweisen, jede mit Grund. Ohne Buchung bleibt die Schranke zu. Gegen echte Hardware ist die Schnittstelle noch nicht erprobt.

14

Erscheinungsbild

Farben, Schriften und Logo liegen in einem Markenblatt, das Raster davon getrennt in einer Grundlage ohne einen einzigen Farbwert. Ein zweiter Kunde bekommt ein Markenblatt, keine zweite Oberfläche.

15

Sprachen

Portal, Anmeldung, Fahrerseite und die Kurznachrichten sprechen elf Sprachen, von Polnisch bis Schwedisch. Die Auswahl folgt dem Fernverkehr nach Deutschland; Französisch und Schwedisch kamen mit den ersten Absatzländern dazu. Im Portal entscheidet der Anwender über einen Umschalter im Kopf, beim Fahrer der Vorgang: Der Spediteur setzt die Sprache beim Buchen. Die internen Masken gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Schwedisch.

Vier Auswertungen, eine Quelle.

Alle aus Buchungen und den Zeitstempeln der Hofvorgänge gerechnet. Es gibt keine verdichtete Kennzahltabelle daneben, die von ihrer Quelle abweichen kann.

Monatsverlauf
Wie entwickeln sich Menge und Wartezeit?
Tagesverlauf
Zu welcher Stunde ist am meisten los?
Spediteurvergleich
Wer erscheint zuverlässig, wer nicht?
Torauslastung
Wie stark ist jedes Tor gegen seine mögliche Öffnungszeit ausgelastet?
Vorführung vereinbaren

Eine halbe Stunde, mit Ihren Toren.

Wir zeigen den Ablauf an unserer Testumgebung, mit Ihren Toren, Öffnungszeiten und Beschränkungen, dazu Stand, Fahrplan und das Pilotangebot.

Oder 30 Tage selbst testen

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Telefon
+49 5281 61094-69
Anschrift
Brendel Software GmbH & Co. KG
Am Sonnenhof 12, 32676 Lügde